Warum starke US-Jobdaten den Bitcoin unter Druck setzen
Ein starker US-Arbeitsmarkt verschiebt die Zinserwartung und drückt den Bitcoin-Kurs. Warum gute Daten dem Kryptomarkt schaden und welche Termine zählen.
Ein starker US-Arbeitsmarkt verschiebt die Zinserwartung und drückt den Bitcoin-Kurs. Warum gute Daten dem Kryptomarkt schaden und welche Termine zählen.
Der August brachte 3,52 Milliarden Dollar in die Bitcoin-ETFs, doch im September rutscht der Kurs unter die 77.000-Dollar-Marke. Was die Saisonalität verrät.
Die US-Bitcoin-ETFs verbuchen 731 Millionen Dollar Zufluss, den stärksten Tag seit Januar. BlackRock dominiert, der Bitcoin-Kurs steigt wieder über 81.000 Dollar.
Der EZB Zinsentscheid am 10. September könnte die zweite Zinserhöhung seit Juni bringen. Warum höhere Euro-Zinsen den Bitcoin weiter unter Druck setzen.
Der Bitcoin Kurs fällt unter 78.000 Dollar. US-Luftschläge treiben den Ölpreis, höhere Anleiherenditen belasten. Auf Monatssicht bleibt BTC klar im Plus.
Die Terminmärkte preisen für September eine Fed-Zinserhöhung statt einer Senkung. Sticky PCE-Inflation und der Ölschock drücken Bitcoin unter 78.000 Dollar.
Bitcoin schließt den August mit knapp 25 Prozent im Plus, dem besten Monat seit 2024. Doch Dollarstärke und ein schwacher September trüben den Ausblick.
Am 28. August verloren die US-Spot-ETFs auf Bitcoin 201,9 Millionen Dollar und beendeten eine Neun-Tage-Serie, während Ethereum-Fonds weiter Kapital anzogen.