Bitcoin im dritten Quartal: 33 Prozent Plus, 30 Prozent Jahresminus
Bitcoin stieg im Q3 2026 um 33,4 Prozent, bleibt aber 29,7 Prozent unter Vorjahr. ETF-Zuflüsse schwanken, die Haltefrist zählt für deutsche Anleger.
Bitcoin stieg im Q3 2026 um 33,4 Prozent, bleibt aber 29,7 Prozent unter Vorjahr. ETF-Zuflüsse schwanken, die Haltefrist zählt für deutsche Anleger.
Bitcoin-ETFs ziehen 2,39 Milliarden Dollar an, BlackRock 1,16 Milliarden. Doch Iran-Spannungen und Ölpreise über 100 Dollar drücken den Kurs auf 83.100 Dollar.
Bitcoin-ETFs sammelten 2,4 Milliarden Dollar in einer Woche und drehten nach neun Monaten Abflüssen ins Plus. BlackRock und Fidelity führen die Käufe an.
Bitwise-Umfrage zeigt: Alle 15 befragten institutionellen Anleger hielten ihre Bitcoin-Position während des 50%-Crashs. Karriererisiko als größte Hürde.
US-Bitcoin-ETFs verloren binnen drei Tagen 81% ihrer täglichen Zuflüsse – von 999 auf 191 Millionen Dollar. BlackRock dominiert. Was bedeutet der Rückgang?
Bitcoin-Kurs bei 83.462 Dollar am 24. September, minus 2,1 Prozent. Fed-Zinserhöhung mit 75,3 Prozent Wahrscheinlichkeit im Oktober. Wochenplus 10,8 Prozent.
Die EZB fordert strengere MiCA-Regeln: Krypto-Kredite und Staking mit Stablecoins sollen verboten werden. Die 60-Prozent-Reserveregel wird überarbeitet.
Bitcoin erreicht am 22. September 85.000 Dollar – erstmals seit Januar 2026. Ölpreise fallen, Renditen sinken, doch ETF-Zuflüsse bleiben schwach.
Bitcoin bei 75.903 Dollar. CLARITY Act scheitert am 15. September, Fed erhöht Zinsen am 16. September. Doppelter Druck in 24 Stunden drückt den Kurs.
Bitcoin fällt auf 76.931 Dollar vor Fed-Zinsentscheidung. Optionsverfall über 16,6 Milliarden Dollar und 92,5% Zinserhöhungs-Wahrscheinlichkeit belasten Kurs.
Heisse US-Inflation im August treibt die Wahrscheinlichkeit einer Fed-Zinserhöhung auf 87 Prozent. Bitcoin sprang kurz auf 79.890 Dollar und fiel zurueck.
Ein Fed-Zinsschritt gilt als schlecht für Krypto. Doch tokenisierte Anleihen leben von hohen Zinsen. Was die Trennung für Anleger im DACH-Raum bedeutet.
Die Fed entscheidet am 16. September, und erstmals seit Langem rechnet der Markt mit einer Zinserhöhung. Was das für Bitcoin und Anleger im DACH-Raum heißt.
US-Spot-Bitcoin-ETFs verlieren in zwei Tagen 166,8 Millionen Dollar, während Ether- und Solana-Fonds Zuflüsse verbuchen. Was hinter der Umschichtung steckt.
Gold notiert in Euro nahe seinen Höchstständen, Bitcoin steht unter dem Jahresstart. Was die Kurse von 2026 über die These vom digitalen Gold verraten, hier.
Bitcoin fällt unter 79.000 Dollar: Die EZB entscheidet am 10. September, und die Fed-Wetten auf eine Zinserhöhung klettern auf über 60 Prozent im Markt.
Kryptopreise hängen heute stark an der globalen Liquidität, und die bestimmt maßgeblich die US-Notenbank. Verfolgt werden Zinsentscheidungen, die Bilanzpolitik und die Wirkung von Fed-Aussagen auf den Kryptomarkt.